Agenda ’17

Der Geschriebene Krieg
verlängert bis 26-03-2017

17-09-2016 - 26-03-2017

Wie ist der erste Weltkrieg in Schriftstücken zu usn gekommen ? Und warum müssen wir die damaligen Ereignisse unbedingt kennen ? In einer Ausstellung, die an die gemütliche Leseecke einer besseren Buchhandlung oder einer öffentlichen Bibliothek erinnert, lädt das In Flanders Fields Museum dazu ein, die Antwort auf diese Fragen zu finden.

Kein anderes Medium kann uns einen besseren Einblick in die Gefühle und die Motive, die Erwartungen und Enttäuschungen, die Propaganda und Mythen, die Manipulation und Bewusstwerdung, den Widerstand und den Widerwillen, die Fügsamkeit und den Protest und das Schicksal und die Ausdauer der Generation von 1914 bis 1918 geben als das geschriebene Wort. Im Museum finden wir Geschichten, Berichte, Geschichtsschreibung, Presse und Schützengrabenzeitungen, intime Tagebücher und Briefe, Memoiren, Gedichte, Romane und Pamphlete von Autoren. Einige davon sind weltberühmt geworden, andere müssen neu entdeckt werden. Alle wurden von quasi anonym gebliebenen Soldaten und Bürgern verfasst. 

Der Geschriebene Krieg lässt Hunderte einzigartige Zeugen von vier Jahren Krieg an der Front in Flandern zu Wort kommen, weist auf die bleibenden Beziehungen zwischen den Texten von damals und der heutigen Landschaft des Frontbereichs hin und warnt mit den Worten der Generation des Ersten Weltkriegs vor jeder neuen drohenden Kriegsgefahr. Noch nie zuvor wurden mehr Texte von damals wegen ihres aktuellen und universellen Wertes zusammengetragen.

Der Geschriebene Krieg verlängert bis 26-03-2017 Der Geschriebene Krieg verlängert bis 26-03-2017