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Drachen

an der Westfront

  • Schaukästen (Museums-Café)
  • Dossierausstellung

darüber

1919 blieben Tausende von Chinesen in der Westhoek. Ab 1917 war dieses chinesische Arbeitskorps in die Gegend gekommen, um für die britische Armee zu arbeiten. Nach dem Waffenstillstand räumten die chinesischen Arbeiter die Schlachtfelder und bauten Friedhöfe.

Anfang dieses Jahres hat der britische Sammler James Brazier dem Museum nicht weniger als 27 wunderschöne, von den Chinesen gravierte Muschelschalen geschenkt. Damit zählt die Sammlung des Museums heute rund 60 Exemplare und ist damit die weltweit größte Sammlung chinesischer Schützengrabenkunst aus dem Ersten Weltkrieg. Sie zeigen uns mythische Figuren und Symbole sowie andere typisch chinesische Motive.

Am 31. Juli wird auch ein neues Museumsdossier veröffentlicht, in dem jedes Stück abgebildet und angegeben wird.

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